Die große GEMA und der kleine Waggon

Gewöhnlich sind auf dieser Seite ja meistens die Vorankündigungen für das Waggonprogramm zu lesen – bevor wir aber gar keines mehr machen können, sollten alle das hier mal lesen!

Liebe Gäste & Waggonfreunde,
wie vielleicht die eine oder der andere mitbekommen haben, will die Gema Geld von uns.

Bei den Verhandlungen konnten wir recht überzeugend klar machen, dass wir bei zu großen Gebühren schlicht und einfach dicht machen müssen, was die Kosten etwas gedrückt hat. Nichtsdestotrotz müssen wir für dieses Jahr 620 Euro für DJ-Veranstaltungen und vorraussichtlich 1000 Euro für die Vorjahre zahlen und für jedes Konzert nachweisen, dass die Künstler nicht verwertungspflichtig sind. Das heißt, wir müssen bis Ende des Jahres 1600 Euro zusammenbekommen, die wir aufgrund unserer gigantischen Einkünfte nicht haben. Andernfalls ist zum Jahresende Schluß.

Wir werden in den nächsten Wochen ein Vereinstreffen einberufen, um Ideen zu sammeln, wie sich die Summe aufstellen lässt. Behaltet unseren Blog/die Facebookseite im Auge und wenn ihr einen Vorschlag habt, kommt vorbei oder meldet Euch.

Darüber hinaus wehren wir uns natürlich auf keinen Fall gegen jetzt schon eingehende Spenden. Konto steht auf dem Blog, Bar geht natürlich auch. Wie beispielsweise die grandiosen Klirr-Bar-er, die mit CD und Onigiri-Verkauf schon mal die ersten 120 Öre eingebracht haben! Danke!

Der Waggon


1 Antwort auf „Die große GEMA und der kleine Waggon“


  1. 1 Der Oktober im Waggon für alle! « Waggon Offenbach Pingback am 30. September 2013 um 15:32 Uhr
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